Neun Naturfreunde haben gesucht und gefunden, Schnee und schönes Wetter. Aus dem Bericht vom Leiter Mark: Die Anfahrt morgens früh über grüne Wiesen ist gewöhnungsbedürftig ... Auf 2450m verlassen wir die Skiautobahn, welche Richtung Surgonda führt und sind nun fast alleine unterwegs. Als wir uns dem Corn Suretta nähern sieht man, dass der Südostgrat abgeblasen und mit den Skis nicht begehbar ist, doch zum Glück schaut der Südwestsporn besser aus ... Als wir den Gipfel erreichen, ist der Wind erstaunlicherweise weg und wir geniessen die prächtige Fernsicht ohne schlottern... Die windgeprägte Schneeoberfläche ist anspruchsvoll zu befahren, doch Tourenfreaks auf Entzug stört das wenig. Beim Abschluss im Pöstli Bivio heisst unser aller Fazit: die lange Anfahrt hat sich gelohnt!